Jobwechsel für erfahrene Arbeitnehmer leicht gemacht


Der Münchner Recruiting-Spezialist job40plus hat sich auf den Jobwechsel von erfahrenen, sprich: älteren, Kandidaten spezialisiert. Bislang fanden 22 Events in verschiedenen deutschen Städten statt.

 

Der kommende Termin ist am 30. Juni 2017 in München

 

 

Fachkräfte-Engpass verursacht Verlust von 17 Milliarden Euro

In Bayern wird die Fachkräftelücke in der Wirtschaft immer größer. Bei Verfahrenstechnikern, Konstrukteuren und Industriemeistern kann fast jede fünfte Stelle im Freistaat nicht besetzt werden.
 

Insgesamt fehlen heuer trotz des aktuellen Beschäftigungsrekords in allen Berufsgruppen 227.000 Fachkräfte. Damit ist die Fachkräftelücke binnen Jahresfrist um 47 Prozent gewachsen. Durch den Engpass bleiben rund fünf Prozent aller im Freistaat angebotenen Arbeitsplätze für Fachkräfte unbesetzt, so die jüngste Auswertung des IHK-Fachkräftemonitors Bayern. Gesucht werden in erster Linie keine Akademiker, sondern zu mehr als 85 Prozent beruflich qualifizierte Mitarbeiter. Ganz oben auf der Wunschliste der Betriebe stehen auch Industriekaufleute, Bürokaufleute und Fertigungsmechaniker.

„Der Fachkräftemangel bremst die bayerische Wirtschaft massiv. Betriebe müssen Aufträge verschieben oder ablehnen, weil die Kapazitäten nicht vorhanden sind. So entgeht Bayern eine Wirtschaftsleistung von schätzungsweise 17 Milliarden Euro allein in diesem Jahr“, sagt Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK). „Der Fachkräftemangel ist aktuell das größte Problem der bayerischen Wirtschaft. 50 Prozent der Betriebe – so viele wie noch nie – sehen die zunehmenden Personalengpässe als Risiko für ihr Geschäft“, so Driessen weiter.
 

In Oberbayern fehlen 89.000 Fachkräfte
 

In absoluten Zahlen ist Oberbayern am meisten vom Personalengpass betroffen. Hier fehlen 89.000 Fachkräfte, fast 40 Prozent des bayerischen Defizits. Als Anteil der Personalnachfrage ausgedrückt ist der Fachkräftemangel dagegen in der Region Coburg am gravierendsten. Dort beträgt die Fachkräftelücke heuer bereits acht Prozent. Es folgen Oberfranken mit knapp sieben und Mittelfranken mit sechs Prozent. Bis 2030 wird die Fachkräftelücke im Freistaat wegen des demografischen Wandels auf 451.000 Beschäftigte oder elf Prozent der Personalnachfrage steigen. Am härtesten trifft es dann wieder die Region Coburg mit 16 Prozent, gefolgt von Ober- und Unterfranken. In Südbayern wird der Personalengpass auf zehn Prozent anwachsen.

„Viele Branchen leiden darunter, dass die Nachwuchskräfte an den Bedürfnissen des Arbeitsmarkts vorbei ein Studium und akademische Abschlüsse anstreben“, sagt BIHK-Chef Driessen. Dabei seien Meister und Fachwirte wegen ihrer großen Praxiserfahrung viel gesuchter und hätten oftmals bessere Karriere- und Verdienstaussichten als Akademiker, so Driessen. Der BIHK-Chef fordert auch mehr Frauen als Fach- und Führungskräfte, um den Personalengpass in der Wirtschaft zu lindern.

Außerdem setzt sich der BIHK angesichts des Fachkräftemangels für ein besseres Image der beruflichen Ausbildung, mehr Zuwanderung und flexiblere Renteneintritte ein. Den Vorschlägen für ein verlängertes Arbeitslosengeld zur Qualifizierung erklärt der BIHK eine klare Absage: „Das ALG-Q wäre als riesige Weiterbildungsbrücke in die Rente der neuerliche Beginn eines Fachkräfte-Aderlasses. Die ‚Rente mit 63‘ hat dem Arbeitsmarkt deutschlandweit bereits Hunderttausende dringend benötigte Fachkräfte vorzeitig entzogen“, sagt Driessen.

Deutsche Wirtschaft weiter auf Expansionskurs

Der deutschen Wirtschaft geht es gut – trotz Brexit und dem unsicheren Kurs der US-Regierung. Entsprechend zuversichtlich blicken die Unternehmen in die Zukunft. Das wirkt sich auch auf die Konjunktur aus: Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) rechnet für dieses Jahr mit einem Wachstum von gut eineinhalb Prozent.
 

Die deutschen Firmen sind gut ausgelastet, die Beschäftigung steigt weiterhin und die Arbeitslosigkeit geht weiter zurück. Und nach Meinung der deutschen Wirtschaft bleibt das auch so: Fast die Hälfte der knapp 2.800 vom IW Köln befragten Unternehmen rechnet mit einer höheren Produktion als im Vorjahr. 40 Prozent wollen in diesem Jahr neue Mitarbeiter einstellen, nur 12 Prozent erwarten eine sinkende Beschäftigung. Der Optimismus wirkt sich auch auf die Investitionen aus: 43 Prozent der Firmen planen höhere Ausgaben, nur 14 Prozent gehen von niedrigeren Investitionen aus – das ergibt einen Saldo aus positiven und negativen Meldungen von 29 Prozent. Damit hat sich die Stimmung im Vergleich zum Herbst 2016 deutlich verbessert – damals betrug der Saldo nur 17 Prozent. Angesichts der hohen politischen Verunsicherungen, ausgelöst durch den bevorstehenden EU-Austritt des Vereinigten Königreichs sowie die protektionistischen Bestrebungen der US-Regierung unter Donald Trump, überraschen diese Ergebnisse. „Mittel- und langfristig können der Brexit und die US-Politik das wirtschaftliche Miteinander beeinträchtigen und das Wachstum der Weltwirtschaft schädigen“, sagt IW-Direktor Michael Hüther. Derzeit kurble aber im Wesentlichen der Binnenkonsum – sowohl durch den Staat als auch durch die Bürger – die deutsche Wirtschaft an. Grund dafür ist die gute Lage am Arbeitsmarkt, der sich laut IW-Forschern weiterhin positiv entwickeln wird. Die höhere Inflationsrate, auch aufgrund des gestiegenen Ölpreises, führt in diesem Jahr allerdings zu einem etwas schwächeren Konsum. Insgesamt gehen die IW-Prognostiker davon aus, dass das reale Bruttoinlandsprodukt 2017 um gut eineinhalb Prozent und im Jahr 2018 um eindreiviertel Prozent zulegen wird. Die gute Lage sei aber kein Freibrief für Ausgabenversprechen seitens der Regierung, warnt Hüther. „Endet die Niedrigzinsphase, dürfte auch die Zeit der hohen Budgetüberschüsse vorbei sein. Darauf muss sich die Politik vorbereiten.“

job40plus-Unternehmensbefragung: Der Fokus liegt auf Rekrutierung

Aus welchem Grund besuchen Unternehmen Jobmessen? Geht es in erster Linie darum, die Arbeitgebermarke zu präsentieren oder sollen wirklich Stellen besetzt werden? Dieser Frage ging die job40plus mit einer Unternehmensbefragung nach.
 

Eindeutiges Ergebnis: Fast 80 Prozent der teilnehmenden Unternehmen besuchen Jobmessen mit dem eindeutigen Schwerpunkt auf Rekrutierung. Allerdings: Tatsächliche Vorstellungsgespräche vor Ort stehen nicht immer im Fokus und nur 10 Prozent der Befragten wünschen sich ein Vorabmatching von Kandidaten und Positionen bzw. nannten dies als Buchungsvoraussetzung. Knapp zwei Drittel legen Wert auf eine gezielte Ansprache spezifischer Altersgruppen (65 Prozent). Branchenspezifisch muss der Event dagegen offensichtlich nicht immer ausgerichtet sein. Nur knapp 55 Prozent der teilnehmenden Unternehmen wünschen sich eine Konzentration auf ein oder mehrere Branchen.

 70 Prozent geben an, immer mit Ihren Fachabteilungen Messen zu gehen. Ein Ergebnis, das die Macher der Studie überraschte. „In unseren täglichen Gesprächen – mit Unternehmen wie Kandidaten – hören wir häufig andere Aussagen“, so Mitinhaberin Christine Schretter. Kandidaten haben oft das Gefühl, am Stand keine adäquaten Gesprächspartner zu haben. Auf die Frage, welches Kriterium am meisten Einfluss auf die Buchungsentscheidung hat, antwortee 72 Prozent „Zielgruppe“, 63 Prozent „Standort“ und gerade einmal 30 Prozent „Preis“.

..

Kommentiert und kritisiert

von Sabine Hildebrandt-Woeckel
 

Effektiv oder dumm?

„Leider können wir Initiativbewerbungen im Zuge der Optimierung des Bewerbungsprozesses nicht berücksichtigen.“ Ärgern Sie sich auch immer wieder über derart ignorante Absagen? 
Wenn ich von solchen automatisierten Mails höre, ärgere ich mich auch – darüber, dass es tatsächlich immer noch Unternehmen gibt, die den Knall nicht gehört haben. Und davon gar nicht wenige. Wer so mit potentiellen Mitarbeitern umgeht, sucht entweder nicht wirklich. Oder er will tatsächlich nur Angestellte, die so genormt sind wie das Online-Bewerbungstool mit dem er arbeitet. Menschen mit gelebter Erfahrung, mit spannenden Berufswegen, ungewöhnlichen Spezialisierungen möchte man dort gar nicht erst kennenlernen. 
Nun kann man es sich einfach machen und so abgewiesenen Kandidaten raten, sich über andere Kanäle zu bewerben, beispielsweise über die job40pus-Events, auf denen sie Arbeitgeber treffen, die bereit sind, mit Professionals in den Dialog zu treten – und gemeinsam zu eruieren, wo und wie das mitgebrachte Know-how gewinnbringend eingesetzt werden kann. 
Das allgemeine Problem des Fachkräftemangels auf der einen Seite und der vielen wechselblockierten Top-Kräften nützt das nichts. Hierzu müsste ein viel radikaleres Umdenken in den Personalabteilungen stattfinden.

Copyright © 2013 Karrierenews.de. All Rights Reserved.  |  intern

neue host - a $ap rocky setzt sich mit snoop lion f�r die neueste episode waren & # 8217; s zur�ck und # 038; forth - serie.in teil eins,TIMBERLAND 6 INCH BOOTS onkel snoop erklärt & # 8220; die schließung der l�cke & # 8221; und die herausforderungen der erfolg a $ap rocky.in teil zwei, die man unter die beiden k�nstler gehen �ber drake,LEBRON JAMES 13 tupac und erwachsen.NIKE ELASTICO FINALE III STREET TFpoloshirt lacoste gap nordische projekt kette pigallenach einer preview vor ein paar wochen,TIMBERLAND 8 INCH BOOTS MEN wir zeigen ihnen die volle asaparis mode zu verbreiten,NIKE AIR MAX 2017 mit keinem anderen als asap rocky f�r paris ansässige wad magazine. erschossen von julot räuber wurde von alex sossah sofort rocky trägt der projekte, givenchy, lacoste, raf simons,NIKE ROSHE ZWEI pigalle,NIKE ROSHE RUN BR pierre hardy, damir doma,NIKELAB AIR ZOOM LWP kg und # 038;NIKE LEBRON 13 NIEDRIG co, versace, rolex und nat�rlich comme des runter.NIKE AIR MAX 95 CHAUSSURESdie wad # 53 & # 8220; die cocktail - frage & # 8221; besteht aus 21. juni 2012.
ADIDAS YEEZY BOOST 350,Adidas Yeezy Boost 350 V2,ADIDAS YEEZY BOOST 550,ADIDAS YEEZY BOOST 550,ADIDAS YEEZY BOOST 750,ADIDAS YEEZY BOOST SLIDES
Friend link:Nike Huarache Mens Shoes,Nike Air Jordan Sky High OG Shoes,Nike Air Max 1 Ultra SE Shoes,Nike Air Max 2016,2017 Nike Air Max,Nike Air Max 90 Mid