Serie: Wie bewerbe ich mich richtig auf einer (Job)Messe

Grundsätzlich sind Messen für erfahrene Kandidaten der beste Weg, um Kontakt zu potentiellen Arbeitgebern aufzunehmen. Der Grund: Bei schriftlichen und elektronischen Bewerbungen ist die Auswahl standardisiert. Der persönliche Kontakt, bei dem Berufserfahrene punkten können, findet zu spät – und in vielen Fällen eben gar nicht statt.

Doch auch ein Messebesuch, der einen Jobwechsel anbahnen soll, muss gut geplant werden. Im ersten Schritt geht es darum,  zunächst einmal den richtigen Event zu finden. Dann folgen die richtige Vorbereitung und eine zielführende Ansprache. Welche Aspekte bei Bewerbungen auf Messen zu beachten sind, erläutern wir in vier Folgen:

Weitere KARRIERENEWS-Themen

Jobwechsel für erfahrene Kräfte leicht gemacht - Mittwoch, 11. Mai 2016

Der Recruiting-Spezialist job40plus aus München hat sich auf den Jobwechsel von erfahrenen, sprich: älteren Kandidaten spezialisiert. Bislang fanden 22 Events in verschiedenen deutschen Städten statt. Der nächste Termin ist am 12. September in München.

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Die Finanzkolumne - Dienstag, 10. Mai 2016

Gold konnte im 1.Quartal 2016 mit einer Wertsteigerung von plus 15 Prozent (je Unze/US-Dollar) überzeugen. Diese Entwicklung überraschte viele Anleger. Finanzprofi ist überzeugt, dass der Trend anhält. In seiner Finanzkolumne erläutert er, warum.

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DAX-Vorstandsvergütung ist 2015 gestiegen - Montag, 2. Mai 2016

Die zum großen Teil an den Unternehmenserfolg gekoppelte Vergütung der DAX-Vorstandsvorsitzenden ist im Geschäftsjahr 2015 um vier Prozent auf durchschnittlich 5,1 Millionen Euro gestiegen (Vorjahr: 4,9 Millionen Euro). Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Vorstandsvergütung im DAX 2015“ der Unternehmensberatung Willis Towers Watson. Sie basiert auf den Angaben der Geschäftsberichte.

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Unternehmensbefragung: Der Fokus liegt auf Rekrutierung - Montag, 2. Mai 2016

Aus welchem Grund besuchen Unternehmen Jobmessen? Geht es in erster Linie darum, die Arbeitgebermarke zu präsentieren, oder sollen wirklich Stellen besetzt werden? Dieser Frage ging job40plus mit einer Unternehmensbefragung nach. Eindeutiges Ergebnis: Fast 80 Prozent der teilnehmenden Unternehmen ....
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Betriebsrat: Kein Anspruch auf separate Kommunikationstechnik - Freitag, 22. April 2016

Der Arbeitgeber ist grundsätzlich weder dazu verpflichtet, einem Betriebsrat unabhängig von seinem Netzwerk einen Zugang zum Internet zur Verfügung zu stellen, noch muss er für den Betriebsrat einen von seiner Telefonanlage unabhängigen Telefonanschluss einrichten. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden.

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Fristlose Kündigung wegen Arbeitszeitbetrugs - Dienstag, 19. April 2016

Wer falsche Angaben zu seiner Arbeitszeit macht, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer werde durch ein solches Verhalten zerstört, befand das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz.

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Über 60 Millionen Fehltage im Jahr wegen Rückenbeschwerden - Donnerstag, 14. April 2016

Rückenbeschwerden haben laut Techniker Krankenkasse (TK) auch im vergangenen Jahr für hohe Fehlzeiten am Arbeitsplatz gesorgt. Von den 15,4 Tagen, die die TK-versicherten Erwerbspersonen 2015 durchschnittlich krankgeschrieben waren, entfielen fast zehn Prozent (1,4 Tage) allein auf Rückenbeschwerden. Hochgerechnet auf die über 43 Millionen Erwerbspersonen in der Bundesrepublik ergibt das über 60 Millionen Fehltage.

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Jedes fünfte getestete Haushaltsgerät mit falschen Energieangaben - Donnerstag, 14. April 2016

Eine Untersuchung zum Stromverbrauch von Haushaltsgeräten im Auftrag von 16 Umwelt- und Verbraucherverbänden aus Deutschland und anderen EU-Staaten hat ergeben, dass jedes fünfte getestete Gerät mehr Energie benötigte als auf der Verpackung angegeben.

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München bleibt in Deutschland top - Donnerstag, 14. April 2016

München (Foto: Propyläen) ist auch 2016 die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Weltweit behauptet sich Wien an der Spitze des Städtevergleichs, gefolgt von Zürich und Auckland. Zu diesem Ergebnis kommt die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführte weltweite Vergleichsstudie zur Bewertung der Lebensqualität von Expatriates in 230 Großstädten. 

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Trennungsprozesse: Vor allem fair und ohne Rechtsstreitigkeiten - Mittwoch, 13. April 2016

90 Prozent der Personalentscheider in Unternehmen bieten ihren Führungskräften in Trennungssituationen unbefristete Outplacement-Beratungsprogramme an. Im mittleren Management liegt die Quote bei 70 Prozent. Damit wollen die Verantwortlichen in den Unternehmen vor allem Rechtsstreitigkeiten vermeiden und die Trennungsprozesse fair gestalten. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Panelbefragung, die der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) unter rund 600 Personalleitern in Deutschland durchgeführt hat.

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Neue Kontaktstelle für Online-Streitbeilegung - Dienstag, 12. April 2016

Für Verbraucher gibt es eine neue Möglichkeit, Streitigkeiten mit Online-Händlern und Dienstleistern gütlich zu lösen. Die EU-Kommission hat dafür ein zentrales Online-Portal eingerichtet. Dort können Verbraucher zugelassene Schlichtungsstellen in ganz Europa finden und Schlichtungsverfahren von A bis Z durchführen – und das in vielen Fällen kostenlos! Als OS-Kontaktstelle hilft das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland (EVZ) bei allen Fragen rund um das Portal, Schlichtungsstellen und Verbraucherrechte.

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Deutsche Unternehmen rekrutieren bevorzugt im Ausland - Dienstag, 12. April 2016

Die zunehmende Globalisierung der Absatzmärkte deutscher Unternehmen wirkt sich bislang kaum auf die Rekrutierungspolitik aus: Gerade einmal jedes fünfte Unternehmen gewinnt neue Mitarbeiter im Ausland. Stattdessen suchen Unternehmen bevorzugt deutschlandweit (46 Prozent) oder regional (42 Prozent) nach Kandidaten. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2015/2016 des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und des Personaldienstleisters Hays, für den über 500 Entscheider befragt wurden.

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Gesundheits-Infos aus dem Netz - Dienstag, 5. April 2016

Knapp 40 Millionen Menschen in Deutschland suchten im Jahr 2015 online nach Informationen zum Thema Gesundheit wie zum Beispiel zu Verletzungen, Krankheiten, Ernährung und gesundheitserhaltenden Maßnahmen. Das entsprach einem Anteil von 67 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer ab 10 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt im Vorfeld des Weltgesundheitstages am 7. April weiter mitteilt, war dies ein Zuwachs von knapp elf 11 Prozentpunkten gegenüber 2010.

 
Die Finanzkolumne - Mittwoch, 30. März 2016

Wer träumt nicht davon, mit hohen Rabatten an den Finanzmärkten zu investieren. „Durch den Erwerb von Diskontzertifikaten ist das möglich“, sagt Experte Uwe Wiesner.

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Für Gutverdiener: Deutsche Großstädte werden günstiger - Mittwoch, 30. März 2016

Wohnen in deutschen Großstädten ist in den vergangenen fünf Jahren relativ gesehen nicht teurer, sondern günstiger geworden. Denn die Einkommen sind im Schnitt schneller gestiegen als die Mieten und die Selbstnutzerkosten, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Allerdings profitieren von der Entwicklung hauptsächlich Gutverdiener und Wohlhabende.

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Die besten Arbeitgeber der ITK-Branche - Donnerstag, 17. März 2016

Die besten Arbeitgeber der ITK-Branche stehen fest. Das unabhängige Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® hat im Rahmen der CeBIT zusammen mit dem Digitalverband Bitkom und der Zeitschrift „Computerwoche“ die Sieger des aktuellen Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber ITK 2016“ bekannt gegeben.

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Studie / Equal Pay Day - Montag, 14. März 2016

Es ist wieder so weit, am 19. März ist Equal Pay Day. Wie wichtig der Tag nach wie vor ist, zeigt eine eine Sonderauswertung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Frauen verdienen fast 40 Prozent weniger als Männer. Berufe, in denen überwiegend Frauen arbeiten, sind im Jahr 2014 um rund acht Euro brutto in der Stunde geringer entlohnt worden als männlich dominierte Berufe. In typischen Frauenberufen wurden durchschnittlich zwölf Euro pro Stunde verdient, in typischen Männerberufen 20 Euro. 

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Interview / Arbeitgeberverzeichnis job40plus – AUSGEZEICHNET! - Montag, 14. März 2016
 
 
Gerade ist die vierte Auflage des "Arbeitgeberverzeichnis job40plus - AUSGEZEICHNET!" erschienen. Das AjA porträtiert Unternehmen, die sich die Förderung älterer Fach- und Führungskräfte auf ihre Fahnen geschrieben haben und auch in dieser Zielgruppe rekrutieren. KARRIERENEWS.DE sprach mit Mitherausgeberin Christine Schretter, Geschäftsführerin von job40plus.
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Prozessbegleiter auf Zeit - Sonntag, 13. März 2016

Was unterscheidet Karriereberatung von Coaching? Dieser Frage gehen wir im Gespräch mit Christopher Rauen nach. Rauen arbeitet seit 1996 als Business-Coach und ist Erster Vorsitzender des Bundesverband Coaching e.V. (DBVC).

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Private Zusatzversicherungen - Donnerstag, 10. März 2016

Gesetzlich Versicherte können ihren Schutz mit privaten Zusatzversicherungen erweitern. Das machen auch viele Patienten. Aber nicht immer werden die richtigen Prioritäten gesetzt.

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Jessica Kremser: Die Krimi-Queen aus dem Chiemgau - Donnerstag, 25. Februar 2016


Joanne K. Rowling hatte schon zwölf Absagen aus dem Briefkasten gefischt, ehe der 13. Verlag – Bloomsbury aus London, der zuvor schon einmal abgelehnt hatte – ihr Manuskript „Harry Potter And The Philosopher’s Stone“ am Ende doch noch annahm, in einer Auflage von 1000 Exemplaren druckte und immerhin die Hälfte davon an Buchhandlungen auslieferte. Unserer Interview-Partnerin Jessica Kremser blieben die Müh(l)en des Verlagswesens erspart: Gleich der erste von drei angeschriebenen Verlagen druckte ihr Debüt-Manuskript – und ließ zwei weitere Bücher folgen.

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Die Tiger-Strategie - Montag, 22. Februar 2016

Kein Mensch kann sich darauf verlassen, dass andere ihn erfolgreich machen, schreibt Zeitpapst Lothar Seiwert. Wer lieber Jäger als Gejagter sein möchte, muss sich selbst um die Dinge kümmern, die einem wichtig sind. Nicht mit Hadern, Hoffen oder Wünschen, sondern nur mit Biss und Eigeninitiative gelangt man zum Erfolg.

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Unser Tipp zur Altersvorsorge - Freitag, 19. Februar 2016

von Martin Szot

Hilfe vom Chef

Der demografische Wandel macht eine private Altersvorsorge dringender denn je. Durch die andauernde Niedrigzinsphase ist die richtige Wahl der privaten Altersvorsorge noch dringender geworden. Gut, dass Arbeitnehmer durch ihren Chef finanzielle Unterstützung bekommen können 

 

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Pendler brauchen für den Weg zur Arbeit immer länger - Mittwoch, 17. Februar 2016

Erwerbstätige nehmen für den Weg zur Arbeitsstelle immer längere Anfahrtszeiten in Kauf. Wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) auf Basis des Mikrozensus berechnet hat, ist der Anteil kurzer Pendelzeiten in den letzten Jahren weiter zurückgegangen. 

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Möglichkeit zur Heimarbeit wird in Deutschland nicht ausgeschöpft - Donnerstag, 4. Februar 2016

In Deutschland arbeiten nur zwölf Prozent aller abhängig Beschäftigten überwiegend oder teilweise von zu Hause aus, obwohl bei viel mehr Arbeitsplätzen nach eigener Einschätzung der Beschäftigten keine dauernde betriebliche Präsenz erforderlich ist. Viel mehr Beschäftigte würden gerne  – zumindest gelegentlich – im sogenannten Home Office arbeiten, in den meisten Fällen scheitert der Wunsch jedoch an den Arbeitgebern. Würden diese umdenken, so könnte der Anteil der Heimarbeiter auf 30 Prozent steigen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

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Interview - Donnerstag, 4. Februar 2016

Wer sich heute bewirbt, kommt ohne Online-Netzwerke kaum aus. Holger Ahrens, Profiloptimierer aus Hamburg, erklärt im Interview mit KARRIERENEWS.DE, worauf es dabei ankommt und welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten.

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Kandidaten fragen – Berater antworten - Montag, 1. Februar 2016
Sie planen einen Jobwechsel oder sind dabei, ihn zu vollziehen? Sie brauchen Unterstützung bei der Standortbestimmung, haben Fragen zur Gestaltung der Bewerbungsunterlagen oder zu Arbeits- bzw. Auflösungverträgen? Unser Expertenteam befasst sich mit ihrem individuellen Problem. 
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Garagennutzung - Sonntag, 31. Januar 2016

Wer ein Haus hat, der hat fast immer auch eine Garage. Doch was viele nicht wissen: Für die Nutzung gibt es strenge Vorgaben.

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Umfrage: Das Arbeitsklima ist wichtiger als das Gehalt - Donnerstag, 28. Januar 2016

Müssen sich Angestellte in Deutschland zwischen einem guten Arbeitsklima und einem hohen Gehalt entscheiden, so ist ihre Antwort eindeutig: Drei von vier Angestellten (76 Prozent) ist eine angenehme Atmosphäre am Arbeitsplatz wichtiger als eine hohe Bezahlung. Ein Viertel (24 Prozent) ist der umgekehrten Ansicht. Besonders groß ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern. Bei Frauen fällt die Entscheidung mit 84 Prozent deutlich häufiger auf das Arbeitsklima als bei Männern (67 Prozent). Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die 519 Angestellte ohne Führungsverantwortung im Januar 2016 befragt wurden.

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Interview - Montag, 25. Januar 2016

Siemens, MAN, Kraft, die Deutsche Bahn, … Trotz guter Konjunktur machten 2015 einige bekannte Unternehmen mit Stellenstreichungen von sich reden. Outplacementberaterin Christina Kock beschreibt, was ihre Dienstleitung in solchen Fällen bringt, und wie man den richtigen Berater findet.

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Studie - Donnerstag, 21. Januar 2016

Flexibilität im Job ist besonders für ältere Arbeitnehmer entscheidend: 79 Prozent der Deutschen sind überzeugt, dass die Abkehr von festen Präsenzzeiten im Büro dazu beiträgt, ältere und erfahrene Berufstätige länger im Arbeitsalltag zu halten. Weltweit teilen sogar 84 Prozent diese Ansicht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, dem globalen Anbieter von flexiblen Bürolösungen. An der repräsentativen Studie nahmen 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teil.

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Ferienimmobilien - Mittwoch, 6. Januar 2016

Die Schweiz ist ein beliebtes Urlaubsland, Schweizer Immobilien gelten zudem als gute Geldanlage. Doch die Situation für Käufer ist nicht einfach.

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Interview - Montag, 5. Oktober 2015

Als Speaker und Trainer unterstützt Markus Jotzo Menschen dabei, persönlich und bei ihrer Arbeit zu wachsen und weiterzukommen. Im Interview erläutert er, was eine Führungskraft ausmacht und wie Top-Kräfte sich bewerben sollten.

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Westdeutsche Manager unter sich - Sonntag, 4. Oktober 2015

Nur drei der derzeit 188 Vorstände in den DAX-30-Konzernen haben ihre Karriere in der DDR begonnen: Damit sind die westdeutschen Manager mit einem Anteil von 98 Prozent der DAX-Vorstände praktisch unter sich. Das ergibt eine Analyse der Beratungsgesellschaft Kienbaum zu den Karrierewegen der DAX-Vorstände anlässlich der Wiedervereinigung vor 25 Jahren.

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Jobwechsel 40plus: Nicht in den normalen Bewerbungsstapel einreihen - Dienstag, 29. September 2015

Auch und gerade erfahrene Kandidaten haben gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt – allerdings müssen Sie sich anders bewerben als Absolventen und Young Professionals.

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EU-Richtlinie schützt Reisende - Samstag, 5. September 2015

Von der Flugverspätung über abgewohnte Hotelzimmer und nicht durchgeführte Ausflüge bis zur allnächtlichen Ruhestörung gehen die Reklamationen, für die der Reiseveranstalter einzustehen hat. In vielen Fällen haben Verbraucher Anspruch auf eine zumindest teilweise Erstattung des Reisepreises. Die sogenannte Reisepreisminderung bei Pauschalurlaub gibt es immer dann, wenn die Reise nicht dem entspricht, was einem vom Veranstalter versprochen wurde oder wie man es hätte erwarten dürfen. Grundlage dafür ist eine Richtlinie der Europäischen Union.

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Interview - Donnerstag, 20. August 2015

KARRIERENEWS: Frau Polk, dass Netzwerken gut für die Karriere ist, weiß doch heute jeder. Warum gelingt es vielen dennoch nicht?              
Petra Polk: Netzwerken kann man nicht „machen“ und man kann nicht „Netzwerken gehen“. Netzwerken ist eine Lebensphilosophie und die richtige Strategie kann für jeden anders sein. Ich glaube, dass ...

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Das zweite Vorstellungsgesprach - Samstag, 15. August 2015

Das zweite Vorstellungsgespräch, glauben viele, sei ein Selbstläufer. Dabei stehen die Chancen 50:50. Bestenfalls! Wie in der ersten Runde ist Vorbereitung ein Muss.

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Interview - Dienstag, 11. August 2015

„Wer zulässt, dass sein Wissen veraltet, hat ein Problem“

Interview Klaus-Peter Bastgen, HR-Direktor Central Europe bei Cap Gemini

KARRIERENEWS.DE: Herr Bastgen, im Gespräch mit erfahrenen Kandidaten erleben wir sehr oft, dass diese sich bei Bewerbungen aufgrund ihres Alters vorschnell aussortiert fühlen. Können Sie das nachvollziehen?
Bastgen: Nicht unbedingt. In meinem Alltag mache ich eigentlich andere Erfahrungen. Früher war Alter ein Thema heute nicht mehr. Es geht darum, was wir brauchen, nicht wie alt jemand ist. Auch Mitarbeiter über 50 werden weiterentwickelt.
Wie erklären Sie sich dann die vielen Absagen, die Erfahrene erleben?
Der Anspruch ist ...
 

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Mallorca – die Insel mit den vielen Gesichtern - Dienstag, 28. Juli 2015

Jeder kennt sie, die Urlaubsinsel der Deutschen – oder glaubt sie zumindest zu kennen. Dabei hat Mallorca viele Facetten und ist zu jeder Jahreszeit schön.

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Interview - Donnerstag, 16. Juli 2015

FORTY SOMETHING heißt der Blog, den drei Hamburger Journalistinnen Anfang März ins Leben gerufen haben. Themen sind Genuss, Körper, Leben, und mehr. Aktuell ist dort ein Interview mit KARRIERENEWS-Herausgeberin und job40plus-Veranstalterin Sabine Hildebrandt-Woeckel online. Hier der Anriss ...

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Angestellte kann auf Schlusssatz im Arbeitszeugnis bestehen - Mittwoch, 1. Juli 2015

Verpflichtet sich ein Arbeitgeber vertraglich zu einem wohlwollenden Arbeitszeugnis, so hat der Arbeitnehmer ein Recht auf die übliche Schlussformel, mit der das Unternehmen dem Gekündigten für die erbrachte Leistung dankt und ihm alles Gute wünscht. So entschied das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (Aktenzeichen 3 Sa 127/14).

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Rund ein Drittel mehr Pflegebedürftige bis 2030 - Mittwoch, 1. Juli 2015

Innerhalb der nächsten 15 Jahre könnte die Zahl pflegebedürftiger Menschen in Deutschland um etwa 35 Prozent steigen. Galten im Jahr 2013 noch rund 2,6 Millionen Personen als pflegebedürftig, so werden es im Jahr 2030 voraussichtlich 3,5 Millionen sein. Diese Zahlen hat das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden unter der Annahme konstanter alters- und geschlechtsspezifischer Pflegequoten errechnet.

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Vergleich: Welches ist das passende Verkehrsmittel? - Mittwoch, 13. Mai 2015

Viele Verkehrswege führen von Stuttgart nach Berlin. Der Auto Club Europa ACE machte die Probe auf Exempel, schickte fünf Personen mit verschiedenen Verkehrsmitteln auf den Weg. Gestartet wurde in Stuttgart, dem Sitz der Organisation mit fast 600.000 Mitgliedern, am Funkturm morgens um 9 Uhr. Beim Fazit betont der ACE, der mehr sein will als ein Automobilclub, dass es kein Verkehrsmittel für alle Fälle gibt. Je nach Fahrziel und individuellem Bedürfnis komme mal das eine mal das andere Fahrzeug in Frage. Beim Tesla dürfte der Geldbeutel spätestens bei der Anschaffung die entscheidende Rolle spielen.

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Memphis Tennessee: Endlich ein Museum für den Blues! - Mittwoch, 13. Mai 2015

Die Blues Hall of Fame, 1980 ins Leben gerufen, war bislang ausschließlich im Internet zu besichtigen. Doch jetzt, nach 35 Jahren, ist endlich alles auch real: Seit dem ersten Mai-Wochenende residiert die amerikanische Ehrengalerie des Blues in einem Backstein-Altbau in der South Main Street. 

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„Streuen Sie Ihr Geld!“ - Mittwoch, 1. Juli 2015

Schuldentilgung geht vor Vermögensaufbau
Die Finanzmärkte schwanken, Versicherungen sind in der Krise und zum Immobilienmarkt hört man Widersprüchliches. Derzeit ist es weder einfach, kurzfristige Geldanlage zu finden, noch die Altersvorsorge zu planen. Wir fragen drei Profis. Heute: Lothar Koch.

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Roaming-Gebühren gesunken

Wer im EU-Ausland mit dem Handy telefoniert, SMS schreibt oder surft, zahlt dafür seit dem 30. April 2016 weniger. Darauf weist Bitkom hin, der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikations- branche. Mobilfunkbetreiber dürfen nur noch geringe Aufschläge auf die gebuchten Inlandstarife nehmen: netto maximal 5 Cent pro Minute für Anrufe, 2 Cent pro SMS oder 5 Cent pro Megabyte bei der Internetnutzung. Ankommende Anrufe kosten höchstens 1,2 Cent pro Minute zusätzlich. Dabei darf die Summe aus Inlandspreis plus Roaming-Aufschlag folgende Höchstbeträge nicht überschreiten: netto 19 Cent pro Minute für abgehende Anrufe und 5 Cent für eingehende Anrufe, 6 Cent für SMS und 20 Cent pro Megabyte. Im Sommer 2017 dann fallen Roaming-Gebühren komplett weg.

 

826 Milliarden Euro an unbezahlter Arbeit

Im Jahr 2013 hat die in Deutschland lebende Bevölkerung 35 Prozent mehr Zeit für unbezahlte Arbeit aufgewendet als für bezahlte Erwerbsarbeit. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ergibt sich daraus rechnerisch ein Wert für die unbezahlte Arbeit von 826 Milliarden Euro. Dieser Betrag für unbezahlt geleistete Arbeiten im Haushalt, bei der Betreuung und Pflege von Angehörigen sowie bei der Nachbarschaftshilfe und bei ehrenamtlichen Tätigkeiten liegt höher als die Nettolöhne und -gehälter aller Arbeitnehmer/-innen in Höhe von 780 Milliarden Euro.

Arbeitsvolumen 2015: 59 Milliarden Stunden

Im Jahr 2015 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt rund 59 Milliarden Stunden – ein Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, sagt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

4 Millionen Jobs vom Mindestlohn betroffen

Im April 2014, kurz vor Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes, gab es in Deutschland 5,5 Millionen Jobs, die geringer bezahlt wurden als der neue Mindestlohn von brutto 8,50 Euro je Arbeitsstunde. Laut Statistischem Bundesamt kamen davon 4,0 Millionen Jobs, das sind 10,7 Prozent aller Jobs, zum 1. Januar 2015 unter den Schutz des Mindestlohngesetzes. Für die restlichen 1,5 Millionen sieht das Gesetz Ausnahmen vor (vor allem Auszubildende, Praktikanten und Personen jünger als 18 Jahre).

Tipps vom KarriereMarshal

- - Freitag, 18. März 2016

Ernst-Wilhelm Schmidt, Marketingexperte, Personal- und Karriereberater, Buchautor … kurz: Der KarriereMarshal, mit aktuellen Themen rund um die Themen Bewerben und Karriereplanung.

Und hier geht es

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Viel läuft über persönliche Kontakte

29 Prozent aller Neueinstellungen kommen über die Nutzung persönlicher Kontakte zustande. Stellenangebote in Zeitungen und Zeitschriften bringen Arbeitgeber und neue Mitarbeiter bei 14 Prozent der Neueinstellungen zusammen. Ebenfalls bei 14 Prozent der Neueinstellungen führen die Dienste der Bundesagentur für Arbeit einschließlich ihrer Internetangebote zur Stellenbesetzung. Dies zeigt die IAB-Stellenerhebung, eine regelmäßige Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Zwölf Prozent der Stellen werden über andere Internet-Jobbörsen als die der Bundesagentur für Arbeit besetzt, elf Prozent über Stellenangebote auf den eigenen Internetseiten der Arbeitgeber, zehn Prozent über Initiativbewerbungen oder Bewerberlisten. Andere Besetzungswege spielen dagegen eine vergleichsweise kleine Rolle. Akademiker werden am häufigsten über Internet-Jobbörsen eingestellt. Bei ihnen stehen die persönlichen Kontakte erst an zweiter Stelle. Bei Personen mit mittlerer Qualifikation sind persönliche Kontakte und die klassischen Stellenangebote in Zeitungen und Zeitschriften die dominierenden Besetzungswege. Bei ungelernten Arbeitskräften folgen nach den persönlichen Kontakten die Dienste der Bundesagentur für Arbeit.

Tarifverdienste 2015 gestiegen

Die tariflichen Monatsverdienste in Deutschland sind im Jahr 2015 nach vorläufigen Ergebnissen um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Berücksichtigt wurden die tarifliche Grundvergütung sowie tariflich festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen, Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag das Tarifplus ohne Berücksichtigung der Sonderzahlungen 2015 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich bei 2,5 Prozent. Die Verbraucherpreise stiegen im gleichen Zeitraum nach vorläufigen Berechnungen um 0,3 Prozent.

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Zu wenig Frauen in Aufsichtsräten

Die feste Geschlechterquote für Aufsichtsräte gilt ab dem 1. Januar 2016. Doch kurz davor haben die davon erfassten Unternehmen mehrheitlich großen Nachholbedarf, insbesondere auf Seiten der Anteilseigner. Nach derzeitigem Stand erfüllt nur gut ein Fünftel der 105 börsennotierten Firmen die 30-Prozent-Quote. Und das oft auch nur, weil auf der Arbeitnehmerbank in den Aufsichtsräten mehr Frauen sitzen als vom Gesetz vorgegeben, was Lücken auf der Bank der Anteilseigner ausgleichen kann. Das zeigt eine aktuelle Bilanz der Hans-Böckler-Stiftung.

Rege angenommen

Interview mit der TUI Deutschland - Dienstag, 28. Oktober 2014

KARRIERENEWS.DE sprach mit Sybille Reiß, Leiterin HR Business Partner bei der TUI Deutschland GmbH.

KARRIERENEWS.DE: Welche Aktivitäten gibt es in Ihrem Unternehmen, um ältere Arbeitnehmer möglichst lange im Unternehmen zu halten?
TUI: Wir bieten eine Vielzahl von Maßnahmen in den Bereichen Gesundheitsförderung und -vorsorge, Gesundheit am Arbeitsplatz, Betriebssport, etc. Diese werden gleichermaßen für alle Mitarbeiter angeboten. Die Angebote werden insgesamt rege genutzt. Gerade bei älteren Beschäftigten achten wir zudem darauf, dass sie entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit eingesetzt werden, zum Beispiel indem wir Schichtdienste vermeiden.
Sind Sie grundsätzlich an der Kontaktaufnahme von erfahrenen Kandidaten interessiert?
Jüngere TUI-Mitarbeiter können in vielen Bereichen vom Wissen und der Erfahrung ihrer älteren Kollegen profitieren. Dementsprechend sind Bewerbungen erfahrener Kandidaten gern gesehen.
Gibt es Unternehmensbereiche, in denen das Interesse an erfahrenen Kandidaten größer ist als in anderen?
Es ist vor allem der Mix ...

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Mehr Interviews mit Unternehmen

BMW, Conti, Deutsche Bahn, Roche... - Sonntag, 3. November 2013

KARRIERENEWS.DE fragt regelmäßig deutsche Unternehmen nach ihrem Umgang mit erfahrenen Mitarbeitern und Kandidaten. Mit dabei sind neben Bayern, Continental, Opel und Roche:

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